Über mich


Raoul Brosch

*1962

Beruf: Beleuchtungsmeister

 

Das Hobby Fotografie betreibe ich seit 1969.

Zum Schulanfang bekam ich eine Pouva-Start gesschenkt, mit welcher ich einige Jahre fotografierte.

Über weitere Kleinblidkameras wie Certo SL und Beirette kam ich Anfang der 80er Jahre zu einer russischen  Spiegelreflex-Kamera ZENIT.

1990 kam dann eine ZENIT-2 mit 400mm Tele dazu, 1994 folgte eine Canon EOS 500.
Die ersten digitalen Ausflüge begannen um 2001 mit der Epson Photo PC. Danach folgten einige mehr oder weniger gute Digitale von verschiedenen Herstellern. Ab 2005 fotografierte ich mit der KODAK C und Z Serie. Ab 2007 kam die Kodak P880 (Prosumer Bridge Kamera), die schon eine ganze Klasse besser als die "Kleinen" war.


Nachdem ich mit der Nikon D40 nach langer Zeit wieder eine Spiegelreflex in der Hand hatte, wurde der Fotovirus wieder aktiv und mittlerweile ist eine Nikon D700 das Werkzeug.

Von Mitte Februar bis Ende April 2010 lief meine erste Ausstellung "Südraum - Abseits des Neuseenlandes" in der Hochschule für Telekommunikation Leipzig.

 

 

Ausstellung von Raoul Brosch in der HfTL Leipzig

22.02.10 von www.leipziginfo.de

 

Die Ausstellung "Südraum - Abseits von Neuseenland" von Raoul Brosch in der Hochschule für Telekommunikation Leipzig beschäftigt sich mit dem landschaftlichen und industriellen Wandel im Süden von Leipzig.

In mehr als fünfzig Fotografien stellt Brosch seine Sicht auf diesen Wandel vor. Sorgfältig in Szene gesetzte Detailfotografien wechseln mit Aufnahmen von Tagebauen und Großgeräten.

Der Leipziger Südraum wird heute hauptsächlich mit dem entstehenden "Neuseenland", den gefluteten Braunkohlegruben und neu entstehenden touristischen Zielen in Verbindung gebracht.

Jahrzehntelang war der Leipziger Südraum geprägt durch seine Bergbaulandschaft.

Braunkohlegruben, Kraftwerke und kohleverarbeitende Industrie prägten die Landschaft.

Auch heute noch kann man abseits des touristisch erschlossenen "Neuseenlandes" Bergbau und Industrie finden. MIBRAG-Tagebau und Neubau- Kraftwerk Lippendorf tragen weiterhin dazu bei, das der Südraum eine Bergbauregion bleibt.

Großgeräte, die nach Braunkohle graben und die Landschaft nachhaltig verändern, die "Landmarke Lippendorf", die Devastierung von Heuersdorf für den Braunkohleabbau in Schleenhain, Blick über noch nicht geflutete Tagebaubereiche, Einblicke in ein stillgelegtes Kraftwerk sind Themen dieser Ausstellung.

 

Die Ausstellung war bis zum 30. April 2010 zu sehen.